Morgen ist es endlich soweit!

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Checkliste abgehakt und die Party kann beginnen ?

Heute möchte ich anfangen die Rezepte der kleinen Kuchentafel preiszugeben.
Wir beginnen mit den Cake Pops. Meine Kinder mögen gar keinen Kuchen und als ich vor längerer Zeit einen Cake Pop Maker bei Amazon erstanden habe, dachte ich, das das ein weiterer Staubfänger in der Küche werden wird – von wegen!
Die kleinen Kuchen am Stiel sind der Renner, werden immer ruck zuck verputzt und sind auch bei Kindergeburtstagen immer als erstes weg.

Es gibt 2 Herstellungsarten für Cake Pops.

Entweder man nimmt fertigen Kuchenteig, zerbröselt ihn und mischt ihn mit Frosting wie z.B. Philadelphia bei Zitronenkuchen oder Nutella bei Schokokuchen, etc. und formt die feuchte Masse zu Kugeln

oder

man nimmt einen Cake Pop Maker und backt ihn wie z. B. Waffeln im Gerät. Das sind dann Miniküchlein mit lockerer Konsistenz und ich persönlich mag sie lieber.
Überzogen werden die Cake Pops (egal welche Variante) mit flüssiger Kuvertüre.

Ich mag die bunte Variante und benutze Candy Melts. Altuelle Lieblingsfarbe ist rosa und die deckt richtig gut. Es gibt sie in vielen bunten Farben und sie werden im Wasserbad geschmolzen. Manchmal muss ein wenig Kakaobutter oder Pflanzenfett hinzugegeben werden um die richtige Konsistenz zu erhalten.

Aber nun zu meinem Wunderrezept:

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Ja, ich kann den Aufschrei förmlich hören!!! Ja, ein Fertigteig!!!
Aber ich kann es nur empfehlen. Ich habe alles mögliche ausprobiert und viele Teige waren einfach zu schwer um in der kurzen Zeit richtig aufzugehen und locker und leicht zu schmecken. Und dieser funktioniert, schmeckt nicht künstlich und geht flott.

Mein Wundergerät:

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Zugegeben, das Gerät ist qualitativ nicht der Knüller. Die Oberfläche wird wahnsinnig heiß und zudrücken sollte man nur mit Grillhandschuhen (aus dem Baumarkt – funktioniert super) aber es war ein Schnäppchen – 18€ und erfüllt seinen Zweck.
Auch die Sache mit der Bräunung ist so ein Ding, die Unterseite der Bällchen ist immer recht dunkel und oben sind sie hell. Schmecken aber toll und sind auch nicht verbrannt. Auch hier drücke ich ein Auge zu denn unter der Glasur fällt es dann nicht auf.

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Die Fertigstellung ist dann denkbar einfach. Gerät einschalten und warten, bis Betriebstemperatur erreicht ist. Kurz einfetten und mit einer kleinen Kelle Teig einfüllen, zudrücken, ca. 2-3 Minuten warten und die Bällchen vorsichtig rausnehmen. Ich benutze dafür einen Zahnstocher.
Die Teigmenge hängt von der Konsistenz ab. Einfach ausprobieren, den rausgequollenen Teig kann man problemlos entfernen.

Bällchen abkühlen lassen, Schokolade schmelzen. Stiel in die Schokolade dippen, dann in das Bällchen stecken und mit einem Teelöffel die Schokolade drüber laufen lassen. (Beim Eintunken verliere ich sie oft und das Rausfischen ist mühsam).
Zum Abtropfen stelle ich die Lollies dann in Schnappsgläser, die haben genau die richtige Höhe. Dekorieren und – fertig!!!!

Bei mir hat es dann doch länger gedauert denn es waren bei 1 Packung Fertigmischung gute 40 Stück.

Viel Spaß beim Nachbacken und schreibt mir doch mal, wie sie euch geschmeckt haben!

Die große Sause…only 2,5 days left….

Die große Sause…only 2,5 days left….

Kuchenparade für kleine Gäste

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There are 2 comments

    1. Letteloopi

      Hallo Alexa,
      wie immer waren die Cake Pops als erstes Weg und der Regenborgenkuchen ist noch da ?. Ja, die Candy Melts sind von der Firma Wilton und es gibt sie in vielen schönen Farben. Meiner Erfahrung nach kommen aber zum Beispiel grün u blau nicht singst an und sehen nicht so appetitlich aus u decken teilweise nicht so gut. Und Mädchen stehen halt eher auf pink ? Orange u gelb sehen auch toll
      aus. Liebe Grüße !

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